EINLADUNG ZUR VERNISSAGE

Liebe Nachbarinnen, liebe Nachbarn, liebe Interessierte,

der Kulturverein „Neu am See e.V.“ lädt zusammen mit der Ansässigenhilfe Neuendorf am See und Umgebung („Ahnung“) und der Flüchtlingsunterkunft Wutscherogge am
                              

Samstag, 24. September 2016 um 13 Uhr

zur Vernissage im Wartesaal der Flüchtlingsunterkunft Wutscherogge 1 in Neuendorf am See.

Gezeigt werden künstlerische Arbeiten über Eindrücke und Begegnungen von 3 interkulturellen Workshops, bei denen gemeinsam gepaddelt, gekocht und musiziert wurde. Die Vernissage wird von einem musikalischen Programm begleitet, welches in einem der Workshops entstanden ist. Ziel des Projektes „Kultur mit 5 Sinnen – Begegnungsebenen im Spreewald schaffen“ ist es, geflüchteten Menschen Brandenburg zu zeigen und Brandenburgern Zugang zu den Kulturen der Ankommenden zu ermöglichen.

Wir freuen uns auf Nachbarn und Freunde aus der Umgebung, die sich unsere gemeinsame Ausstellung ansehen.

Dieses Projekt wurde mit Mitteln des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg gefördert.

Kultur mit 5 Sinnen – Tag 1 / Workshop 3: Hören

Begegnungsebenen im Spreewald schaffen / gefördert vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg

Am 10.09.2016 haben wir auf unserem Vereinsgelände und in Schlepzig (Unterspreewald) parallel 3 Workshops veranstaltet. Im Workshop 3 ging es ums Hören:

Unter der Anleitung der Musiker Gregor Graciano, Musikworkshop mit den Musikern Raz Ohara und Niklas Potthoff und 18 Teilnehmern, Geflüchteten und Deutschen, Erwachsenen und Kindern statt. Das Konzert am Abend nach dem gemeinsamen Essen an einer langen Tafel mit 120 Gästen war der Höhepunkt des Tages. Es wurde ausgelassen getanzt und später am Lagerfeuer weiter musiziert und gesungen.

Ein bewegender und verbindender Moment, den wir alle nicht so schnell vergessen werden.

Kultur mit 5 Sinnen – Tag 1 / Workshop 1: Fühlen & Sehen

Begegnungsebenen im Spreewald schaffen / gefördert vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg

Am 10.09.2016 haben wir auf unserem Vereinsgelände und in Schlepzig (Unterspreewald) parallel 3 Workshops veranstaltet. Im Workshop 1 ging es um Fühlen & Sehen:

Wir starteten den Tag mit einem Besuch der Ausstellung des Biosphärenreservats und bekommen einen Eindruck von dem, was die Natur hier zu bieten hat.

„Kultur mit 5 Sinnen – Tag 1 / Workshop 1: Fühlen & Sehen“ weiterlesen

Förderung für unser integratives Kulturprojekt bewilligt!

Unser Projekt „Kultur mit 5 Sinnen – Begegnungsebenen im Spreewald schaffen“ wird vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg gefördert! Unser Projekt soll einen aktiven und kreativen Kulturaustausch von Geflüchteten, Anwohnern und Ehrenamtlichen ermöglichen, bei dem gemeinsam per Kanu der Spreewald erkundet wird, gemeinsam international gekocht und gemeinsam musiziert wird. Die Beteiligten verarbeiten die Aktionen anschließend zu einer Foto-Ausstellung über die Region, die Kulturen und das Projekt. Wir freuen uns sehr darauf!

Musikworkshop „The Instant Karma Project“

Das Musikprojekt „The Instant Karma Project“ war für ein paar Tage bei uns zu Gast um sich an einem abgelegenen Ort einzuschließen und neue Musik zu produzieren. Als Dankeschön werden sie uns im Sommer ein Konzert spielen, wir freuen uns schon drauf!

Saisonauftakt mit Wildschwein aus dem Erdofen


Zu Ostern wurde es international: Nach neuseeländischer Maori-Art haben wir Gemüse und Wildschweinkeulen aus der Oberförsterei Hammer im Hangi zubereitet. Das Hangi ist die neuseelandädische Art eines Erdofens. Dabei werden Steine im Feuer erhitzt und alles für 6 Stunden in der Erde gegart. Spannend und sehr lecker!

Wer auch einen Hangi bauen will findet hier  nützliche Tips.

Heilkräuterführung

Matze von den Prinzessinnengärten Kreuzberg macht mit uns eine Begehung des Geländes und erklärt uns die Pflanzen und Kräuter. Zum Beispiel Gundermann (links), was als Salat essbar ist und zB. entzündungshemmend, Blase und Niere anregend, stoffwechselfördernd und schleimlösend wirkt. Oder den Balkanstorchschnabel (rechts), der sehr robust ist und nicht von Schnecken gefressen wird.  Wir lernen auch den japanischen Staudenknöterich kennen, der leider schon eine große Fläche überwuchert. Er hat in Europa keine Feinde, breitet sich über die Wurzeln enorm schnell aus und lässt anderen Pflanzen keinen Raum. Wir werden uns wohl um dessen Eindämmung kümmern müssen, bevor er die Feuchtwiese erreicht.

Kräuterführung_Gundermann20141101_Kräuterführung_Balkanstorchschnabel

Filmdreh „The Spray“

 

Rendertest „The Spray“

Wir stellten unser Gelände für den Dreh eines künstlerischen Kurzfilms zur Verfügung. Die Low/No- Budget-Produktion verfilmte die Kurzgeschichte „The Spray“ von dem berühmten amerikanischen Autor Jonathan Lethem unter der Regie von Uwe Flade.